Jutta R. Buchwald

65527        Niedernhausen
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FotoArt / Fotografie

Fotografieren bedeutet für mich, aufmerksam durchs Leben zu gehen und meine Umwelt besonders wahrzunehmen.
Um meine Motive ins rechte Licht zu bringen, beobachte ich intensiv den Himmel, um mit dem richtigen Verhältnis von Licht und Schatten zu arbeiten.
Die digitale Fotografie ermöglicht mir, meineKreativität mit meinem technischen Können zu verbinden.
Ein besonderer Reiz ist für mich das digitale Labor. Hierin sehe ich die Fotografie als Grundlage für meine kreativen Entwicklungen.

Ich habe meine ersten fotografischen Schritte bereits in jungen Jahren gemacht. Dann folgte ein Stillstand. Mit der digitalen Fototechnik im Jahr 2000 fing ich wieder an, mich für das Fotografieren zu begeistern. Seit 2010 arbeite ich intensiv und kontinuierlich an und mit meiner Fotografie, die mich nun täglich und überall begleitet.

Mein Wiedereinstieg in die digitale Fotografie begann mit der klassischen Methode, der dokumentarischen Fotografie. Schon immer reizte es mich, mit der Kamera selbst andere und neue Wege auszuprobieren. In den verschiedenen Aus- und Weiterbildungen stellte sich schnell heraus, dass die fotografischen Ergebnisse der bewegten Kamera eine künstlerische Ausdrucksmöglichkeit sind, die meinem Empfinden am ehesten entsprechen. In mehreren Workshops vertiefte ich diese Technik und entwickelte dabei meine persönliche Art der „Moving Photography“.

Meine fotografische Inspiration ist der Impressionismus. Mit meiner Kamera abstrahiere ich die konkreten Eindrücke im Wechsel des unterschiedlichen Lichtes. „Moving Photographie“ lässt den Betrachter erstaunen, welche Wirkung die vertraute Umwelt mit einer anderer Sichtweise entfalten kann.

Zwei Zitate begleiten meine fotografischen Arbeiten:

Das Zitat des Impressionisten Claude Monet drückt das aus, was ich mit meinen Fotos zeigen möchte:
Das Motiv ist für mich nur eine unbedeutende Sache, was ich wiedergeben möchte ist das, was zwischen dem Motiv und mir liegt.

Das zweite Zitat ist vom Fotografen Andreas Feininger:
„Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.“